Finalist beim Wettbewerb für verstetigte vorbildliche Bürgerbeteiligung

Finalist beim Wettbewerb für verstetigte vorbildliche Bürgerbeteiligung

Der Zweckverband Stadt-Umland-Bahn hatte sich beim Bundeswettbewerb „Ausgezeichnet! Wettbewerb für vorbildliche Bürgerbeteiligung 2019/2020“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) beworben. Als eine von 10 Institutionen kam der Zweckverband Stadt-Umland-Bahn in die finale Runde. Am Dienstag, 25. Februar 2020, präsentierten sich alle Finalisten in Berlin.

„Seit Anbeginn unserer Arbeit setzen wir auf die aktive Einbindung der Bürgerinnen und Bürger und eine transparente Kommunikation. Aus diesem Grund sind wir in die Endrunde des Wettbewerbs gekommen. Vor Ort wurden wir noch einmal bestärkt, unsere Bürgerbeteiligung zur Stadt-Umland-Bahn so weiterzuführen“, freut sich Stefanie Dietz, Kommunikationsmanagerin des Zweckverbands Stadt-Umland-Bahn, die gemeinsam mit Geschäftsleiter Daniel Große-Verspohl nach Berlin ins BMU eingeladen wurde. Da der Zweckverband Stadt-Umland-Bahn allerdings nur ein einziges Straßenbahnprojekt plant, baut und zukünftig betreiben wird, ist das Projekt zeitlich begrenzt und konnte somit nicht mit einem ersten Platz ausgezeichnet werden. „Für die Jury war es wichtig, dass Institutionen prämiert werden, die mehrere Projekte vorantreiben und somit die Bürgerbeteiligung dauerhaft fixieren. So merkte die Jury an, dass wenn wir weitere Straßenbahnprojekte in Franken planen und stets auf die aufgezeigte Art von Bürgerbeteiligung setzen würden, wir das für sie wichtige Wettbewerbskriterium ‚Verstetigung‘ erfüllen würden. Es war eine tolle Erfahrung in Berlin. Mit viel Rückenwind arbeiten wir nun weiter an unserer StUB – gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern.“