Was bisher geschah

Rückblick

 

Anfang der 1990er-Jahre

Erste Konzepte zu einer Regionalstadtbahn. Der Name Stadt-Umland-Bahn kommt in den Gebrauch.

 

Ab 2010

Ab dieser Zeit rückte das Vorhaben wieder stärker in den Fokus. In der Folgezeit wurde deshalb von den Kommunal- und Regionalparlamenten beschlossen, entsprechende Förderanträge zu stellen. Und tatsächlich wurde die StUB 2013 in die Förderung des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes aufgenommen.

 

2014

Der Nürnberger Stadtrat stimmte im Dezember 2014 einstimmig für die Gründung des Zweckverbandes. Im Landkreis Erlangen-Höchstadt wurde das Projekt von den Kommunen des Landkreises aber sehr unterschiedlich bewertet

 

2015

Im Jahr 2015 wurde im Landkreis Erlangen-Höchstadt ein Bürgerentscheid zur StUB durchgeführt. Während sich die Bürger des Landkreises dabei mehrheitlich gegen die StUB aussprachen, stimmten in Herzogenaurach 75,9 % der Bürger dafür. Um diese komplizierte Situation im Sinne der Herzogenauracher Bürger zu lösen, wurde der ursprüngliche Plan des T-Netzes  mit einem östlichen Streckenast bis Uttenreuth nicht weiterverfolgt. Stattdessen wurde  die Idee entwickelt, die drei Städte über das verbleibende „L-Netz“ – bestehend aus den Achsen Nürnberg – Erlangen und Erlangen – Herzogenaurach und miteinander zu verbinden. Die Stadt Herzogenaurach konnte sich auf diese Weise nach einem entsprechenden Beschluss des Kreistages direkt in das Projekt einbringen. Herzogenaurach hat für seinen Streckenanteil den Part des Landkreises übernommen.

 

2016

Auch in Erlangen fand ein Bürgerentscheid zur StUB statt. Dabei entschieden sich am 6. März insgesamt 60,4% der Wählerinnen und Wähler für die StUB. Damit waren die Voraussetzungen geschaffen, um daraufhin gemeinsam mit Herzogenaurach und Nürnberg den Zweckverband Stadt-Umland-Bahn Nürnberg – Erlangen – Herzogenaurach zu gründen

 

2017

Im Jahr 2017 wurde eine Projektstruktur aufgebaut, eine Geschäftsleitung (Daniel Große-Verspohl und Florian Gräf) eingestellt, eine Geschäftsstelle eingerichtet, Projektsteuerungsleistungen vergeben, Variantenstudien beauftragt, mit der konkreten Projektarbeit der weiteren Planungsarbeiten begonnen und der Bürgerdialog aufgenommen