Zeitplan

Die zentralen Projektschritte in der Übersicht

Viele Hürden auf dem Weg zum fahrplanmäßigen Betrieb der künftigen Stadt-Umland-Bahn wurden in der Vergangenheit bereits genommen. Nach zwei Jahren Planungsphase und der Untersuchung von über 100 Varianten zum Streckenverlauf der StUB steht die aus planerischer Sicht aussichtsreichste Linienführung fest. Diese wurde als Vorzugstrasse im sogenannten Raumordnungsverfahren seitens der Regierung von Mittelfranken geprüft und als raumverträglich beurteilt. Lediglich einen Teilabschnitt der Strecke in Tennenlohe gilt es, erneut zu betrachten.

Die Unterlagen für das Raumordnungsverfahren beinhalteten neben der Vorzugstrasse auch die weiteren Ergebnisse des formalisierten Auswahlverfahrens. Im Raumordnungsverfahren hat die Regierung von Mittelfranken noch einmal kritisch die Arbeit der Planer geprüft und am Ende eine landesplanerische Beurteilung ausgesprochen. In dieser hat die Landesplanungsbehörde verschiedene Maßgaben aus den Bereichen Verkehr, Wirtschaft (inkl. Land- und Forstwirtschaft), Energieversorgung und Freiraumschutz formuliert. In die weiteren Planungen gilt es, die formulierten Maßgaben einfließen zu lassen. Im Anschluss wird mit der detaillierteren Ausarbeitung der Linienführung (u. a. genaue Lage der Haltestellen, Gleisführung in den Straßen, Sonderbauwerke wie Brücken) unter erneuter Bürgerbeteiligung begonnen.

Um die Öffentlichkeit über die einzelnen Planungsschritte im Detail zu informieren und mit ihnen hierüber in den Dialog zu gehen, finden in allen drei beteiligten Städten regelmäßig Veranstaltungen statt. Diese sind in ein übergeordnetes Forums-Konzept eingebunden.

Eine Übersicht über alle anstehenden Veranstaltungen finden Sie unter „Termine“.